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Fußball

8 . Internationaler  D - Jugend

 

Kühlborn-Hallen-Cup



Am 13. & 14. Februar 2010

Großsporthalle Guxhagen

Beginn Samstag : 08.30 Uhr

Beginn Sonntag : 08.30 Uhr 

 

u.a. mit

“F 10 Brasil“ (Auswahl Brasilien)

“Rushden & Diamond” (England )  

“FDS SOCCER SCHOOL” (England )

Hamburger SV  (HSV)

Waldhof Mannheim

Westfalia Herne

VfR Mannheim

Tuspo Petershütte,Hombrucher SV

 SF Östrich/Iserlohn, SG Bruchköbel  ,

JSG Pferdeberg, Blau Gelb Marburg,

SV Kaufungen, SC Langenhagen,

NASH Fussballschule, SVG Göttingen,

FC 06 Langendiebach,

      u. den Teams des FSC Guxhagen

Lassen sie sich spielerisch Verwöhnen von den Nationalspielern

von morgen


Spiel und Spaß: mehr als tausendfach unterm Guxhagener Hallendach.

Ein Festival des Jugendfußballes

 

Für Getränke und Speisen ist

bestens gesorgt

„FAIR ist MEHR“


Einladung zur 2. Informationsveranstaltung zum Thema „Jakobskreuzkraut"

WERRA-MEISSNER-KREIS

DER KREISAUSSCHUSS

 

Einladung zur 2. Informationsveranstaltung
zum Thema „Jakobskreuzkraut"
Ausbreitungsursachen und mögliche Gegenmaßnahmen


Sehr geehrte Damen und Herren,

am Mittwoch, den 17.02.2010 um 19.00 Uhr, Honer Str. 49 in Eschwege-Oberhone
in den Räumlichkeiten des Fachdienstes Ländlicher Raum

findet ein Vortrag über die Ausbreitungen bzw. Bekämpfungsmaßnahmen von Jakobskreuzkraut im Grünland statt. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie recht herzlich ein.

Referent ist Herr Dr. Richard Neff vom Fachgebiet Pflanzenproduktion des LLH Hessen. Außerdem stellt sich Frau Marlit Hoffmann, Hessensprecherin des Arbeitskreises Jakobskreuzkraut, für Fragen zur Verfügung.

Vor allem das Jakobskreuzkraut breitet sich seit 1990 verstärkt aus. Dabei profitiert die zweijährige, 30 bis 120 cm hoch werdende Art mit ihren leuchtend gelben Zungenblüten von ihrem enormen Samenpotential. Nach der Blüte im Juni/Juli (bis September) entstehen bis zu 150.000 gut flugfähige Samen je Pflanze, die im Boden bis 20 Jahre keimfähig bleiben. Als Lichtkeimer können die jungen, konkurrenzschwachen Pflanzen dort Fuß fassen, wo offener Boden es zulässt. Dies gilt vor allem für mäßig nährstoffhaltige Böden, wenig gepflegte Dauerweiden, Stilllegungs- und Ruderalflächen, Eisenbahndämme, Weg- und Straßenböschungen. Im Wirtschaftsgrünland häufig betroffen sind Pferdeweiden, denn extensive Bewirtschaftung zusammen mit dem Bewegungsdrang und dem Bissverhalten der Tiere führen nicht selten zu lückigen Narben.

Wir würden uns freuen, Sie zu unserem Fachvortrag begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

gez. Ursula Baumgärtel-Blaschke Fachdienstleiterin des FD 8.1

Ausskunft erteilen:

Herr Bringmann/Herr Böttner
Tel. 05651302 — 0                                      
Durchwahl: 4842/4844


Finanzverwaltung startet Telefon-Aktion zu Fragen der Rentenbesteuerung

In der Zeit vom 22. bis zum 26. Februar 2010 richtet die hessische Finanzverwaltung eine Te- lefonhotline zum Thema „Rente und Steuern“ ein und baut damit ihr Informationsangebot rund um das Thema Steuern aus.

Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 17 Uhr. Die gebühren- freie Rufnummer lautet 0 800 2223 100.

Anlass ist die Übermittlung der Höhe der Rentenbezüge der Jahre 2005 bis 2008 durch die Rentenversicherungsträger an die Finanzverwaltung. Diese Nachricht und die verschiedenen Medienberichte hierzu, haben zu Verunsicherung bei den betroffenen Bürgern geführt. Insbe- sondere die z.T. erhobene Behauptung, jeder Rentenbezieher müsse nunmehr eine Einkom- mensteuererklärung abgeben, trifft nicht zu.

Mit der Neuregelung der Besteuerung der Renten ab 2005 wurde ein Kontrollmitteilungsver- fahren, das sogenannte Rentenbezugsmitteilungsverfahren, eingeführt. Mit diesen Rentenbe- zugsmitteilungen, die zukünftig jährlich an die Finanzverwaltung übermittelt werden, wird sichergestellt, dass alle Rentner mit steuerpflichtigen Renteneinkünften tatsächlich auch steuer- lich erfasst werden. Dies entspricht dem Gebot der Gleichmäßigkeit der Besteuerung, dessen Beachtung das Bundesverfassungsgericht eingefordert hatte.

Betroffen sind jedoch nur die Bürger, deren steuerpflichtigen Einkünfte (neben dem steuer- pflichtigen Teil der Rente z.B. auch Betriebsrenten oder Einkünfte aus Vermietung) den Grundfreibetrag übersteigen. Der Grundfreibetrag, mit dem das Existenzminimum steuerfrei gestellt wird, beträgt bis einschließlich 2008 7.664 € und wurde für 2009 auf 7.834 € erhöht. Für Ehegatten gilt der doppelte Grundfreibetrag.


Mit der Telefonhotline bietet die hessische Finanzverwaltung den Bürgern die Möglichkeit, Fragen zur Besteuerung der Renten und insbesondere die persönliche Betroffenheit schnell und verständlich zu klären. Die Anruferinnen und Anrufer müssen ihre Identität selbstverständlich nicht preisgeben.

Zusätzlich wird in Kürze im Internetauftritt der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main unter http://www.oberfinanzdirektion-frankfurt.de ein umfassender Fragen- und Antwortenkatalog eingestellt, der Informationen zu den wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen gibt.

Darüber hinaus liegen in allen hessischen Finanzämtern Faltblätter zum Thema „Besteuerung von Renten und Versorgungsbezügen“ aus. Dort ist auch die vom Hessischen Ministerium der Finanzen herausgegebene Broschüre „Steuerwegweiser für den Ruhestand“ mit ausführlichen Informationen zum Thema erhältlich.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main Einkommensteuerreferent
Thomas Hesse
Telefon: 069/58303 1510
E-Mail: Thomas.Hesse@ofd.hessen.de


Sanierungsarbeiten im DGH Ellenberg

Das Dorfgemeinschaftshaus in Ellenberg wird zur Zeit saniert und kann daher nicht genutzt werden.

Die Bauarbeiten werden bis voraussichtlich Ende Februar andauern.

Wir bitten um Beachtung!


Kindersachenbasar

 

 

VERKAUFSNUMMERN FÜR SECOND-

HAND KINDERSACHENBASAR

Kinderverein Abenteuerland Guxhagen e.V.

Sonntag, 28. Februar 2010

10.00 –13.00 Uhr

Bürgersaal Guxhagen

Am Samstag, den 27. Februar 2010 nehmen wir von

12.00–14.00 Uhr
Ihre gut erhaltene

• Frühjahrs- und Sommerbekleidung sowie

• Spielsachen, Fahrräder, Sommersportgeräte,

• Kinderwagen, Autositze etc. zum Verkauf an.

Für Schwangere findet ein Vorverkauf

am Samstag, von 15.00 bis 16.00 Uhr statt! (Bitte Mutterpass mitbringen!)  
15% des Verkaufserlöses werden vom Verein einbehalten, damit werden verschiedene
Projekte für Kinder aus Guxhagen unterstützt.

Verkaufsnummern erhalten Sie unter derTelefonnummer:
(0 56 65) 3471

Weitere Informationen und Etiketten finden Sie unter

www.kibagux.de

 


Tipp´s für die Winterfütterung der Vögel

Tipps für die Winterfütterung der Vögel

Wenn in diesen Wochen der Winter seine ersten Vorboten schickt, denkt so

mancher an die wildlebenden Tiere, die Kälte und Nahrungsmangel ausgesetzt sind. Insbesondere die Vögel, die ja meist in unserer unmittelbaren Wohnumgebung zu beobachten sind, erregen unser Mitleid. Schon seit Längerem ist aber die Winterfütterung der Vögel ins Gerede gekommen.

Winterfütterung als wirksamer Naturschutz?

Die übliche Winterfütterung von Kleinvögeln hat mit Naturschutz nicht viel zu tun. Es profitieren meist nur 10-15 ohnehin häufige Vogelarten davon.

Seit kurzem wird sogar teilweise eine Ganzjahresfütterung empfohlen. Die Befürworter verweisen gerne auf England, wo Vogelfreunde schon länger rund

ums Jahr füttern. Tatsache ist jedoch, dass die Fütterungen auch dort den Rückgang von Vogelarten nicht aufgehalten haben.

Seltene und bedrohte Vogelarten sind nur durch naturnahe Nutzung bzw. Erhaltung ihrer Lebensräume zu retten.

An Futterstellen können Vögel aber besonders gut beobachtet werden. Für viele Menschen ist die Winterfütterung eine wichtige Kontaktmöglichkeit mit der Natur. Das gilt insbesondere für Kinder.

Tipps für die Fütterung

1.    
Füttern Sie Wildvögel erst bei Frost und Schnee, dann aber regelmäßig!
2.    
Wählen Sie Futterspender (Silos, Fettknödel u.s.w.), bei denen die Tiere nicht im     Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können!
3.    
Platzieren Sie die Futterspender mit genügend Abstand zur nächsten Glas-scheibe und an einer übersichtlichen Stelle, so dass sich auch keine Katzen anschleichen können!4.    
Geeignetes Futter:
Sonnenblumenkerne, Körnermischungen, Obst, Haferflocken, Kleie, Meisenknödel (keinesfalls salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln, Brot)

Helmut Kraft, Stellbergstraße 16, Tel. 1052
Ortsbeauftragter für den Vogelschutz


Programm der Volkshochschule Schwalm - Eder

Das Programm der Volkshochschule Schwalm Eder ist in der Gemeindeverwaltung erhältlich


Das Programm für das 1. Halbajhr 2010 ist eingetroffen

Info´s unter:

Volkshochschule des Schwalm-Eder
Postfach 12 62
Parkstr. 6
34576 Homberg (Efze)
eMail vhs@schwalm-eder-kreis.de 
www.vhs-schwalm-eder.de 


 



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Aktualisiert am 08.02.2010